Willkommen beim Landesverband Mecklenburg-Vorpommern

Das vorübergehende Eltern-Stress-Telefon des Kinderschutzbundes ist jetzt wieder abgeschaltet

Nach Beginn der Corona Krise konnte der Kinderschutzbund Mecklenburg-Vorpommern zur Unterstützung der bestehenden Hotlines vorübergehend ein zusätzliches Eltern-Stress-Telefon einrichten. Dies war allerdings nur möglich, indem sich Beratungsfachkräfte aus den verschiedensten Einrichtungen spontan bereiterklärt hatten, dieses Telefon ehrenamtlich zu besetzen. In der Zeit der massiven Einschränkungen und Kontaktverbote haben sich immer wieder Eltern, Großeltern, aber auch Jugendliche, an die Nummer des Kinderschutzbundes gewandt, um sich Rat zu holen. Viele brauchten aber auch nur einmal ein offenes Ohr für ihre Alltagssorgen, die sich im Zusammenhang mit der Corona Krise aufgebaut hatten. So erfuhr der Kinderschutzbund immer wieder von besonderen Problemlagen und konnte in Einzelfällen auch für Abhilfe sorgen.

Mittlerweile werden die getroffenen Maßnahmen wieder schrittweise zurückgenommen. Dadurch wird der Druck für viele Familien mit ihren Kindern hoffentlich wieder abgebaut. Die Anzahl der Anrufe hat in der letzten Zeit auch deutlich abgenommen.

Das zusätzliche Eltern-Stress-Telefon des Kinderschutzbundes wurde nach 8 Wochen Krisenmodus jetzt wieder abgeschaltet.

Für die Eltern und andere Erziehungspersonen steht aber weiterhin das bundesweite Elterntelefon unter 0800 111 0 550 zu folgenden Zeiten zur Verfügung: Montag-Freitag 9.00 – 17.00 Uhr (Dienstag und Donnerstag bis 19.00 Uhr)

Kinder und Jugendliche erreichen das Kinder- und Jugendtelefon unter 116 111 mittlerweile zu folgenden Zeiten: Montag bis Samstag 14.00 – 20.00 Uhr und Montag, Mittwoch und Donnerstag 10.00 – 12.00 Uhr




Kontaktstelle Kinderschutz - Kont(i)ki

   

 

 




Kontaktstelle Kinderschutz - Kont(i)ki


HIER  geht es zu einem neuen Unterstützungsangebot des
Kinderschutzbundes









SPENDENAUFRUF

  

Der „FUNtruck“ kämpft ums Überleben – wir brauchen Ihre Unterstützung !

Sicher haben auch Sie den “FUNtruck“ des Kinderschutzbundes schon einmal erlebt. In der Nachbarschaft von Gemeinschaftsunterkünften für geflüchtete Menschen, in Ihrem Wohngebiet, bei Stadtteil- und Schulfesten, in der Kita Ihrer Kinder, bei Veranstaltungen zum Weltkindertag oder bei anderen Gelegenheiten.

Seit über drei Jahren unterstützt das Spielmobil „FUNtruck“ des Kinderschutzbundes mit seinem vielfältigen Angebot die Integrationsarbeit im Land. So machte das FUNtruck-Team in diesem Jahr mit dem bunten Zirkuszelt schon über 100-mal Station im Land. Dies bedeutete dann für viele Kinder und Jugendliche ein mehrstündiges Freizeitangebot mit vielen Möglichkeiten des gemeinsamen Spiels, Erlebens, Lernen und Gestalten.

 Jetzt droht diesem Erfolgsprojekt das finanzielle Aus. Die Eigenmittel, die der Kinderschutzbund regelmäßig aufbringen muss, um dieses wertvolle Integrationsprojekt am Leben zu erhalten, sind in den letzten Monaten weiter gestiegen, die Reserven fast aufgebraucht.

Daher sind wir dringend auf weitere Spenden angewiesen. Unterstützen Sie den „FUNtruck“ mit Ihrer Spende. Jeder Euro hilft. Geben Sie diesen Hilferuf aber auch gerne weiter, in ihrem Bekanntenkreis, am Arbeitsplatz und in der Familie.

 

Unser Spendenkonto lautet:              
Sparkasse Mecklenburg-Vorpommern  

IBAN: DE88 1405 2000 0301 1479 81

 




 
  
  
  
  


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Verkaufsangebot Kletterfelsen

Neuwertig

Technische Daten:
B x L 6,5m x 6,5m
Und 8m x 8m Höhe Felsen: ca. 3,5/5m
Höhe Spiel-/Sprungfläche 0,60 m, Gesamthöhe 0,80 m
Mindestanforderung Gebläse: 230 V, 0,5 KW, 1.200cbm/Std

Kletterfelsen incl. Gebläse

VB: 6.500 € (Brutto/Netto) bei Abholung in Schwerin.

Eine Besichtigung des Kletterfelsen im Betriebsmodus ist nach Absprache in Schwerin möglich.


Kontakt:
Carsten Spies
Fone:    0385 - 4 77 30 46
Mobil:  0171-680 24 97
gf@dksb-mv.de


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Neues Angebot des Kinderschutzbundes:


Integrationsbausteine für Eltern mit

Zuwanderungsgeschichte

 

 

Das Elternbildungsprogramm Starke Eltern – Starke Kinder® des Deutschen Kinderschutzbundes (DKSB) stärkt seit mehr als drei Jahrzehnten die Erziehungskompetenz und verschafft so auch den Kinderrechten in der Familie mehr Geltung. Nun bietet der Kinderschutzbund auch in Mecklenburg-Vorpommern erstmals sogenannte Integrationsbausteine für Eltern mit Zuwanderungsgeschichte an. Gefördert wird das Projekt auch vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Ein erster derartiger  Elternkurs startete jetzt Anfang  Februar 2018. Geleitet wird der Kurs von einer erfahrenen Elternkursleiterin, die dafür durch den Kinderschutzbund eine Zusatzqualifikation für die Integrationsbausteine erworben hat. Unterstützt wird die Kursleiterin durch eine weitere Assistenzkraft  und einen Dolmetscher. Um die Kinder der teilnehmenden Eltern kümmert sich während der Schulungen  das Team des Spielmobil FUNtruck des Kinderschutzbundes.

Die Integrationsbausteine, können aber auch  in Kooperation mit Einrichtungsträgern von Gemeinschaftsunterkünften und Kindertagesstätten durchgeführt werden.Wenn Kinder und Familien nach ihrer Flucht frühzeitig unterstützt werden, kann ihr Integrationsprozess leichter gelingen. Einen Beitrag dazu können die neuen Integrationsbausteine leisten.

 

Die Integrationsbausteine sollen Eltern über Hilfsmöglichkeiten und Unterstützungsangebote informieren sowie Familien motivieren, diese wahrzunehmen und so die gesunde Entwicklung ihrer Kinder zu fördern. Damit können die Bausteine zum Beispiel eine Brücke in die frühkindliche Bildung in Kindertagesstätten bauen.Gleichzeitig ermöglicht das Angebot Begegnungen, regt zum Austausch an und trägt zur Entlastung im Alltag bei. Inhaltlich werden vor allem die Themen Herkunft und Identität, Kultur und Werte, Kommunikation und Sprache, Erziehungsverantwortung und Kinderrechte sowie Bildung und Gesundheit berücksichtigt. Was die Integrationsbausteine allerdings nicht können, sind Therapien, rechtliche Beratung oder Beistand ersetzen und die sozioökonomische Situation verändern.

 

 



 

 

Kinderschützer wählten neuen Landesvorstand

Auf der letzten Mitgliederversammlung wählten die Delegierten des Kinderschutzbundes am 13.04.2019 in Schwerin einen neuen Landesvorstand. An der Spitze steht während der nächsten 3 Jahre weiterhin  Angelika Stiemer aus Rostock. Auch die anderen Vorstandsmitglieder sind "alte Hasen", so Andrea Wehmer und Helmut Lehmann aus Rostock, Christiane Daubenmerkl aus Rugensee, Dieter Neumann und Klaus-Peter Glimm aus Greifswald sowie Wolfgang Block aus Schwerin.

Von links: Andrea Wehmer, Dieter Neumann, Christiane Daubenmerkl, Helmut Lehmann, Angelika Stiemer, Wolfgang Block, Klaus-Peter Glimm